Samstag, 02.02.2019 – die letzte Etappe

Samstag, 02.02.2019 – die letzte Etappe

Soll: GA1 Lauf 100min hügeliges Terrain / Rolle Einbein Drills

Ist: Frank und ich haben uns für 6:45 Uhr zum laufen verabredet. Martin fragen wir schon gar nicht mehr und da von ihm auch keine Anstalten unternommen werden, sich mit uns zu verabreden, bewahrheitet sich vermutlich, was er mal gesagt hat: „wenn ich nen Freund brauche, kaufe ich mir nen Hund“

Der Einfachheit halber laufen wir die gleiche Strecke wie vor zwei Wochen. Da sind wir mit den 100 Minuten ganz gut hingekommen.
Diese Woche sind wir jedoch ein wenig schneller und da Frank darauf besteht, exakt die 100 Minuten zu laufen, müssen wir am Ende noch mal ein paar kleine Wege kreuz und quer im Wald laufen.
Sieht ihm ähnlich: wenn wir bei ihm laufen und er für die Strecke verantwortlich ist, nimmt er es ja nicht so ganz genau mit den Vorgaben. Kaum laufen wir bei mir, muss alles auf die Minute stimmen.

Nach dem Frühstück gehts – wie jeden Samstag – mit dem Nachwuchs ins Nordbad, wo ich bewaffnet mit Schwimmbrett und Flossen meine Bahnen ziehe.
Die Zeiten sind leider nicht so der Brüller
Nach 700 Metern gehe ich wieder raus.

Jetzt stehen nur noch die Einbein Drills auf dem Zettel. Erst 15 Minuten warm fahren, dann 12 x 60 Sekunden einbeiniges Treten mit je 1 Minute beidseitigem Treten dazwischen, dann 15 Minuten aufahren.
Also alles in allem eine knappe Stunde.
Aaaaber: mir fehlt noch die erste Etappe der Tour de Zwift (als die gefahren wurde, war ich noch auf Mallorca) und heute gab es die Möglickeit, die Touren nachzuholen, die man noch nicht gefahren ist.
Um 14 Uhr gehts los und ich will natürlich alle Etappen zusammenbekommen.

Einbein Drills?

Die Übung dient ja mehr oder minder dazu, den runden Tritt zu üben. Also versuche ich immer wenn ich dran denke (das ist dann aber doch nicht sooo oft), rund zu treten. Hat den positiven Effekt, dass ich gleich deutlich schneller werde, bzw. mehr Watt trete. Hat dann aber leider auch den negativen Effekt, dass das ganz schön anstrengend ist.
Dieses „ganz schön anstrengend“ erstreckt sich leider über die gesamte Dauer der letzten Etappe. Der Schnitt liegt zeitweise über 40 km/h, am Ende dann ganz knapp darunter.
Fahre mich danach noch etwas aus und beseitige dann den See, der sich unter meinem Rad gebildet hat.

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