Sonntag, 28.06.2015 – es wird nicht besser

Soll: Rad 3h GA1 flach
Koppellauf 30 min

Ist: verspürte ich in den letzten Tagen, dass sich meine gesundheitliche Situation wieder etwas besserte, geht es mir seit heute wieder beschissener. Ich habe gefühlt die halbe Nacht gehustet, so dass an das heute Training nicht zu denken ist.

Die Stimmung ist mittlerweile auf 0° Fahrenheit und ich stelle sämtliche Kommunikation zu Sport treibenden Individuen ein. :nunu:

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Samstag, 27.06.2015 – Regentag

Soll: Radfahren GA1 3:00 flach

Schwimmen: Freiwasser Neo 3 x 20min mit je 1 min Pause

Ist: Eine größere Gruppe hat sich für 6:30 Uhr zum Radfahren verabredet. Um viertel vor sechs meldet sich das erste Mal whatsapp: ob ich auf das Regenradar geguckt hätte: Regenfront aus Richtung Westen – kommt genau auf uns zu.
Prüfe die Lage und kann nicht leugnen, dass das beeindruckend aussieht, was da auf uns zukommt. Beim Blick auf den Himmel wird die Befürchtung bestätigt: sieht nicht gut aus.

Frank ist natürlich trotzdem wild entschlossen zu fahren. Ich zögere noch, denke aber dann, dass ich ja irgendwann mal wieder was machen muss. Also ziehe ich mich um, und will zur Tür raus, als es schon angefangen hat zu regnen.
Halte es für keine gute Idee, im Regen Rad zu fahren, wenn die Gesundheit angeschlagen ist. Ziehe mich wieder um, fahre Brötchen holen und lasse Sport heute ausfallen.

Die Laune hat den Gefrierpunkt erreicht. :fastforward:

Frank ist tatsächlich knappe drei Stunden im strömenden Regen gefahren.

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Freitag, 26.06.2015 – fast Pause

Soll: Laufen 8 x 800 m
Kein Einlaufen
8 x 800 m in 4.30/km+ 200 m Trabpause
10 min auslaufen

Radfahren: GA1 1:00 flach

Ist: Frank will früh morgens auf die Laufbahn. Mein Hals sagt mir, dass Laufen jetzt garantiert nicht gut für mich ist.
Ich fahre – wie jeden Morgen – mit dem Rad zur Arbeit und Nachmittags wieder zurück.
Macht auch eine Stunde Rad. GA1 sowieso und flach ist es auch.

Tolle Vorbereitung. :(

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Donnerstag, 25.06.2015 – Pause

Soll: Schwimmen 15 x 200 m
200 m ein
15 x 200 mittleres Tempo, P 0:30
200 m aus

Ist: Gehe zwar heute wieder zur Arbeit, an Sport ist aber immer noch nicht zu denken. Ich könnte zwar vielleicht schwimmen gehen, aber das würde die gesundheitliche Genesung nicht gerade fördern. Also mache ich nix.

Die Laune sinkt weiter Richtung Gefrierpunkt. :rolleyes:

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Mittwoch, 24.06.2015 – die Nase ist ein Wasserfall

Soll:  Langer Lauf  (2:00) mit 30 min Endbeschleunigung

Ist: Ich melde mich auf der Arbeit ab. Mir gehts echt beschissen.
Mein Verbrauch an Taschentüchern liegt bei ca. 20 pro Stunde.
Husten muss ich zwar nicht mehr so viel, aber der Hals ist immer noch dick belegt. Lediglich der Hustenreiz ist einigermaßen weg.

Wenn ich ein Stockwerk die Treppen steige, bin ich völlig außer Atem.

Bin mal gespannt, was diese Phase für Frankfurt bedeutet: entweder bin ich völlig außer Form, oder ich bin so dermaßen ausgeruht, dass ich Bäume ausreißen kann.

Momentan erscheint mir die zweite Variante so wahrscheinlich zu sein, wie Schneefall am Wettkampftag. :rolleyes:

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Dienstag, 23.06.2015 – tapering extreme

Soll: lockerer GA1-Lauf mit anschließendem 10 minütigem Lauf-ABC
Schwimmen:
300m ein
6x50m Brust Arme/ Kraul Beine, Pause 0:20
50x50m Kraul, Pause 0:20
200m aus

Ist: ich bilde mir ein, dass das mit dem Hals jetzt besser ist. Dafür läuft mir die Nase.
Setze mich wieder aufs MTB (Hilmeg hat mein Rad noch bis Sonntag) und fahre zur Schicht.
Dort angekommen, bin ich fix und fertig und überzeugt davon, dass ich nicht acht Stunden im Büro aushalten werde.
Also schreibe ich meinem Chef eine Mail, dass ich heute Homeoffice mache, schnappe mein Notebook und fahre wieder nach Hause.
Zwischendurch bin ich so schlapp, dass ich Angst habe, nicht mehr mit dem Rad nach Hause zu kommen.

Statt des Programms oben bin ich heute also eine Stunde MTB gefahren.

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Montag, 22.06.2015 – lebt das noch?

Soll: Athletiktraining

Ist: Eigentlich müsste ich zu Hause bleiben, weil ich so nur die Kollegen anstecke. Ich habe aber einen wichtigen Termin im Büro und entschließe mich dazu, hinzufahren.
Im Büro bin ich sowieso allein, weil meine Kollegin, mit der ich mir das Büro teile, nicht da ist. Bleiben nur die Meetings – und da versuche ich mich zu beherrschen.

So zumindest der Plan.

Fahre morgens mit dem Rad zur Arbeit und da ich Hilmeg ja mein Storck geliehen habe, fahre ich mit dem MTB durch den Wald.

Alter Schwede, das hatte ich nicht mehr sooo anstrengend in Erinnerung. :eek:

Ich trete wie ein Ochse und komme gefühlt nur im Schneckentempo vorwärts. Mir dringt der Schweiß aus allen Poren und zu guter Letzt muss ich noch abhusten.
Beim Anblick dessen, was da rauskommt, frage ich mich ja schon, ob das Zeug in der Nacht wohl leuchtet?
Ich gucke auch nochmal genauer hin, weil ich meine, es hätte sich bewegt. Aber diese floureszierende Masse, die eben noch in meinem Hals steckte, bewegt sich nicht mehr und leuchtet nur noch vor sich hin.

Ich glaube, das hat nix Gutes zu bedeuten. :(

In den Meetings habe ich natürlich rumgehustet – ließ sich gar nicht vermeiden.

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Sonntag, 21.06.2015 – wieder out of order

Soll:  Ironman Training Day

Ist: Der Trainer hatte alle seine Schützlinge zum  Ironman Training Day an den Langener Waldsee geladen. Das Programm sah schwimmen, radfahren und laufen vor – welch Wunder.
Am Morgen entschließe ich mich dazu, nicht mitzumachen. Das Kratzen im Hals ist einem Husten gewichen. :rolleyes:

Schöne Scheiße. Erst die Sache mit der Zecke, jetzt eine schöne Erkältung.

Positiv gesehen kommt die Erkältung vielleicht zur richtigen Zeit (wenn sie denn schon kommen muss). Besser jetzt als in zwei Wochen und besser jetzt (bei absolutem Kackwetter) als wenn ich bei schönstem Wetter im Bett liegen darf.

Also mache ich heute nix.

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Samstag, 20.06.2015 – Besuch aus Malle

Soll: GA1 Rad 3:30 flach

Ist: Mein ehemaliger Kommilitone Hilmeg ist zu Besuch und ist wild entschlossen, mit Frank und mir eine Runde auf dem Rad zu drehen.
Seine Bereitschaft ließ in der Zwischenzeit ein wenig nach, als ich ihm die 3,5 Stunden ankündigte und auf die Frage, welchen Schnitt wir fahren sagte, dass wir quasi Standgas = 30er Schnitt fahren würden. Das zusammen mit der frühen Uhrzeit (Start um 7:15 Uhr) hat ihn auf eine harte Probe gestellt.
Aber im Grunde war es da schon zu spät – er musste mit.
Während Frank und ich mit unseren Frankenstein Bikes fuhren, habe ich Hilmeg mein Storck Fenomalist gegeben. Radschuhe hatte er noch bei mir rumstehen, Look Pedale hatte ich noch aus meiner Anfangszeit des Radfahrens (ca. 30 Jahre alt und bleischwer) und einen Radhelm bekam er von Nora.
So machten wir uns auf den Weg, trafen Frank und fuhren zu dritt flach Richtung Rhein.

Das Kratzen im Hals war stärker geworden und ich war eigentlich überhaupt nicht scharf auf die Tour. Aber mitgehangen, mitgefangen. :rolleyes:

Frank, der anfangs noch am lautesten dafür eingetreten ist, dass wir wirklich GA1 fahren, fährt vorneweg und nimmt langsam Fahrt auf: 34 – 35 – 36 – 37 – 38 km/h :eek:
Hilmeg hält sich tapfer im Windschatten.

Zum Glück weiß er irgendwann nicht mehr, wo es lang geht und wir nehmen das Tempo ein wenig raus.
Wir sind uns jedoch einig, dass es eigentlich zu kalt zum Radfahren ist und wir deshalb auch nicht unbedingt 3,5 Stunden fahren müssen.

So bringen wir Frank noch nach Hause (jedenfalls in die Nähe davon), liefern uns noch ein kleines Wettrennen mit einem anderen Triathleten (welches er für sich entscheidet, da er die entscheidende Ampel noch bei grün erwischt hat und wir vorbildlich angehalten sind) und sind nach knapp drei Stunden wieder zurück.
Der Schnitt lag dann doch nur bei 28,4 km/h – aber das lag sicherlich am Stadtverkehr in Darmstadt.

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Freitag, 19.06.2015 – kommt jetzt noch ’ne Erkältung?

Soll: Schwimmen

200m einschwimmen
10 x 50m mittleres Tempo, P 0:20
Serienpause 1min
10 x 50m mittleres Tempo pullbuoy only, P 0:20
Serienpause 1min
10 x 50m mittleres Tempo, Paddles/pullbuoy, P 0.20
Serienpause 1min
10 x 50m hartes Tempo, Paddles/Pullbuoy + ANKLE STRAP, P 0:20
200m ausschwimmen

 

Ist: ich wache morgens auf und habe ein unangenehmes Kratzen im Hals :(
Frage mich, ob es so geschickt ist, schwimmen zu gehen, entscheide aber, dass ich in letzter Zeit sowieso schon genug Trainingseinheiten hab ausfallen lassen.
Also gehe ich Nachmittags ins Nordbad und schwimme das Programm.

Bei den ersten drei Serien mache ich statt 10 x 50m lieber 5 x 100m – alles andere ist mir zu nervig. Da wäre ich ja nur mit Rumstehen am Beckenrand beschäftigt.

Bei der letzten Serie schaffe ich keine 100m am Stück, ohne in Schnappatmung zu verfallen. Wenn die Füße zusammengeknotet sind, schleifen sie gefühlt über den Beckenboden – und so verhält es sich auch mit den Zeiten. Also rudere ich wie wild mit den Armen, um vorwärts zu kommen.

Bin froh, als ich mich ausschwimmen kann.

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