Dienstag, 25.03.2014 – keine Panik

Manchmal ist es ja ganz gut, mal zwei, drei Schritte zurück zu machen, um einen besseren Blick auf die kommenden Herausforderungen zu bekommen. Was nutzt es mir also, wenn ich direkt vor dem Berg stehe und keine Ahnung, wo der Gipfel ist und welcher Weg hinauf führt?
So ähnlich geht es mir auch momentan mit meinem Trainingsplan.
Der wird mir zwar Woche für Woche vorgelegt, so dass ich immer die nächste Woche überblicke, aber wo der Weg entlang führt, ist mir ziemlich schleierhaft.
Deshalb habe ich mal meinen Trainer gefragt, warum ich eigentlich gerade das trainiere, was ich so trainiere und warum da zum Beispiel keine schnellen Einheiten mehr beim Laufen oder Schwimmen dabei sind, wo es früher öfter mal „all-out“ hieß.

Die Antwort kam postwendend und hat mir ein besseres Gefühl dafür gegeben, worauf es in den kommenden Wochen ankommt.

Manchmal ist es eben besser, ein, zwei Schritte zurückzutreten, um das große Ganze zu sehen.

So habe ich heute auch nicht meinen eigenen Plan umgesetzt, der da hieß, ins DSW Lauftraining zu gehen, schnelle Tempoeinheiten bolzen und anschließend ins Schwimmtraining, sondern ich habe mich auf die Rolle gesetzt, wie es im Plan stand.
Nun gut, die Rolle wars eigentlich nicht, denn Nora wollte zum Spinning und da wir schon eine gefühlte Ewigkeit nicht mehr zusammen dort waren, bin ich auch hingegangen. Um Einheiten im Spitzenbereich zu absolvieren ist Spinning ideal – auch wenn ich hier keine genaue Steuerung über die Wattzahlen hinbekomme.
Über das Spinning muss man keine großen Worte verlieren. Es war voll, erträglich und anstrengend.

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