Mittwoch, 26.06.2019 – blinder Alarm?

Mittwoch, 26.06.2019 – blinder Alarm?

Soll: Radfahren 1:30 / Koppellauf 15 min

Ist: Heute soll der heißeste Tag in diesem Jahr werden mit Temperaturen bis zu 38 Grad.
So ganz genau habe ich es nicht gemessen, aber ich kann bestätigen, dass es sehr sehr warm ist.
Da Nora nach wie vor auf Dienstreise ist, kann ich keine Runde nach Feierabend drehen – jedenfalls nicht, ohne die Tochter allein zu Hause zu lassen.
Also richte ich es mir im kühlen Keller ein, stelle das Notebook auf und die Trainingsrolle davor.
Nach zehn Minuten muss ich feststellen, dass es im Keller zwar deutlich kühler als draußen ist, das aber nicht heißen muss, dass man deshalb nicht aus allen Poren schwitzt.
In kurzer Zeit hat sich ein See beachtlichen Durchmessers unter mir breit gemacht und läuft langsam Richtung Abfluss, der sich in der Mitte des Raumes befindet (zur Info: ich rolle im Waschkeller vor mich hin).
Nach 45 Minuten hat sich mein letzter Funke Ehrgeiz verabschiedet (vermutlich weil völlig dehydriert) und ich beschließe, die Rad- gegen die Laufschuhe zu tauschen.
Draußen ist es zwar schon ein klein wenig dunkel, dafür immer noch sehr sehr warm.
Ich laufe erst einen kleinen Anstieg hoch, dann etwa 700m flach und dann bergab. Danach gehts wieder stetig bergauf, bis ich wieder vor meiner Tür stehe. Die Runde hat knapp über drei Kilometer, wofür ich knapp unter 15 Minuten benötige.

Schmerzen? Fehlanzeige!

Es scheint also doch einen Zusammenhang zwischen dem vorherigen Radfahren und dem Auftreten des Schmerzes zu geben.

Mit dieser Einschränkung kann ich sehr gut leben.

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