Dienstag, 26.11.2013

Dienstag, 26.11.2013

Lockeres Traben mit 10 Strecksprüngen und 10 Liegestützen und 100m Rückwärtslaufen alle 10min

Das hätte mein Training für den heutigen Tag sein sollen…
Jetzt hoffe ich, dass mein Trainer hier nie mitliest, denn es kam dann ganz anders.
Lockeres Traben geht ja noch ganz gut, die Strecksprünge auch und auch das Rückwärtslaufen sollte man irgendwie hinbekommen. Aber Liegestütz? Und dann noch im Wald und im Dunkeln?
Da mir die Gefahr zu groß erschien, in irgendwas reinzugreifen, was man wirklich nie, nie, nie an den Pfoten haben will, habe ich gedanklich schon mal die Liegestütz gestrichen. Und da es heute auch noch ziemlich kalt war und Nora doch so gerne mit mir zum Spinning gehen wollte, habe ich die Laufeinheit eben ins Studio auf das Laufband verlegt.

Großer Fehler. 

Auf dem Laufband laufen ist für 10-15 Minuten ja ganz OK, nicht aber für 70 Minuten. Wer an sowas Gefallen findet, muss masochistisch veranlagt oder auf andere Art verzweifelt sein. Nach etwas mehr als 45 Minuten, bei denen ich in immer kürzeren Abständen auf die Uhr guckte, habe ich dem Treiben ein Ende bereitet. Überflüssig zu erwähnen, dass ich total durchnässt war, weil es einem so ganz ohne Kühlung richtig schön warm wird.
Um die ausgelassenen Übungen zu kompensieren, habe ich mir die Zeit bis zum Spinningkurs mit Athletikübungen überbrückt. Ist ja so ähnlich wie Strecksprünge und Liegestütz. Nur die Sache mit dem Rückwärtslaufen habe ich verpatzt 

Spinning stand nun gar nicht auf dem Trainingsplan und ich weiß auch, dass mein Trainer da nix von hält. Vielleicht bekomme ich ja mildernde Umstände, wenn ich zugebe, dass es heute auch nicht wirklich Spaß gemacht hat.

Mal schauen. Morgen steht ein lockerer einstündiger Lauf mit anschließendem Lauf-ABC auf dem Programm. Ins Studio gehe ich dafür jedenfalls nicht – einmal im Leben reicht. 🙁

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